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Facebook Privatsphäre – Privatsphäre für alle Pinnwand Postings bei Facebook

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Facebook Privatsphäre für alle Pinnwand Postings!

„Es soll ja Fernsehteams geben, die machen  es immer und immer wieder.

Mit einer ausgesprochenen Vorliebe testen sie wiederholt, wie fahrlässig und unachtsam manche User im weltweit bekanntesten sozialen Netzwerk Facebook mit ihren Daten umgehen.

Von einem auf den anderen Moment überraschen sie dann den ahnungslosen User vor der Haustür, am Arbeitsplatz oder an dem Aufenthaltsort, den sie über Facebook gepostet haben.

Und plaudern aus dem Nähkästchen.

Ganz erstaunt nehmen die Betroffenen dann zur Kenntnis, wenn der Reporter Ihnen urplötzlich zur bestandenen Abschlussprüfung gratuliert, seine Kritik dazu äußern will wie der Hund ohne triftigen Grund eingeschläfert wurde oder sich  über seine/ihre Vorliebe im Bett bzw. beim Sex Wollsocken zu tragen amüsieren will.

Nie hätten sie gedacht, dass es sie einfach so erwischen könnte.

Nie im Leben hätten sie damit gerechnet, dass wildfremde Personen solch private Details ausfindig machen könnten.

Dabei steht doch alles groß und breit auf Ihrer Pinnwand.

 

Die Pinnwand in Facebook

Sie selbst haben diese pikanten Details auf der Pinnwand veröffentlicht. Ohne  groß darüber nachzudenken, wer hier eigentlich alles heimlich mitlesen kann.

Schließlich wirbt Facebook ja auf der Startseite ausdrücklich damit: „Facebook ermöglicht es dir Inhalte mit deinen Freunden zu teilen!“ heißt es da.

Doch dass es nicht nur Freunde- ohnehin ein schwammiger Begriff  in einer sozialen Community- sind, die sich liebend gern damit beschäftigen, wie die/der persönlich Unbekannte seinen Alltag gestaltet,  scheinen die meisten völlig zu verdrängen.

Dabei lässt sich doch mit ein paar kleinen Einstellungen bestimmen, wer auf die Pinnwand Beiträge posten und wer die eigenen Beiträge lesen darf.

Wie das geht? Wir zeigen es euch.

 

Pinnwand Einstellungen: Nur für mich

Für viele ist die eigene Pinnwand das Herzstück ihres Profils. Hier  können sie Beiträge aller Art posten- von der Autopanne nach der Arbeit über den schmerzhaften Zahnarztbesuch bishin zum unverhofften Lottogewinn.

Aber auch private Fotos (z.B. von der neuen Wohnung) veröffentlichen oder Videos (Musikvideos auf Youtube beispielsweise) mit der Welt teilen.

Die Pinnwand selbst lässt sich daher  nicht verbergen.

Mit ein paar Kniffen allerdings lassen sich die eigenen Postings vor  fremden Menschen verbergen:

 

Standard Privatsphäre Einstellungen

1. Dazu gehst du über den Button Konto am oberen rechten Bildschirmrand auf deine Privatsphäre- Einstellungen.   Nun sollte dir als allererstes die Funktion „Standardeinstellung für deine Privatsphäre“ ins Auge fallen. Hier kannst du nun erst einmal überprüfen welche Einstellungen derzeit bei dir aktiv sind.

2. Wer sich bislang noch nie sonderlich um seine Einstellungen geschert hat, für den hat Facebook standardmäßig die Privatsphären- Einstellung Öffentlich aktiviert. Das heißt jeder x- beliebige kann deine Pinnwand- Postings verfolgen.

3. Wenn du aber nicht willst, dass dein schwappeliger, fetter, arbeitsloser alter Nachbar mitliest, was du in der Freizeit so treibst, kannst du nun entscheiden ob du die Einstellung ändern willst, indem du „Nur Freunde“ oder „Benutzerdefiniert“ aktivierst.

4. Bei der Aktivierung von „Nur Freunde“ können wirklich nur deine Freunde in der Liste all deine Postings, ganz egal ob Textbeiträge, Fotos oder Videos sehen. Allerdings sollte man dann natürlich auch nicht irgendeine völlig fremde Person einfach so in die Freundesliste aufnehmen. Denn dann verfehlt die ganze Schutzmaßnahme ohnehin ihren Zweck

 

Individuelle Privatsphäre

1. Bei der Aktivierung von „Benutzerdefiniert“ kannst du ganz allein bestimmen, wer beispielsweise deine Kontaktdaten im Profil sehen darf und wer nicht. Wenn du deine Telefonnummer oder Emailadresse vor gewissen Leuten verbergen willst, kannst du explizit den Namen der Person angeben. Diese Person bekommt dann   als einzige die Nummer oder die Adresse nicht zu sehen. Es lassen sich natürlich auch mehrere Personen benennen.

2. Grundsätzlich kannst du sowieso bei jedem Beitrag, den du postest entscheiden für wen er sichtbar sein soll. Darauf bezieht sich der Punkt „Kontrolliere deine Privatsphäre wenn du etwas postest“.  Dazu klickst du einfach, nachdem du dein Posting verfasst hast auf den „Herausgeber“  und kannst somit individuell festlegen wer   diesen  Beitrag zu Gesicht bekommen darf: Zur Wahl stehen: „Alle“; „Nur Freunde“; „Freunde von Freunden“; „Nur ich“ oder „Benutzerdefiniert“

 

Pinnwand Einstellungen: Für andere

Damit allein ist es natürlich nicht getan. Facebook rühmt sich schließlich nicht umsonst damit, dass alle User miteinander vernetzt sind.

Die größtmöglichste Sicherheit lässt sich also neben den persönlichen Vorkehrungen, die man treffen kann, erst erzielen, wenn man auch die Beitrags- Aktivitäten seiner Freunde in erheblichem Umfang einschränken kann,

Schneller als einem lieb ist, ist man sonst auf Fotos oder in Textbeiträgen markiert. Der Bezug zu  peinlichen, absolut privaten Zusammenhängen ist hergestellt. Denn Fotos oder Beiträge, in denen man markiert wurde, werden automatisch auf der Pinnwand angezeigt.

 

Beiträge von Freunden auf der eigenen Pinnwand

1. Zumindest solange man nicht über die Buttons „Funktionsweise für Verbindungen“ und „Funktionsweise von Markierungen“ (beide zu finden unter der Privatsphäre-Einstellung)  entsprechend andere Einstellungen vornimmt.

2. Eins vorweg: Generell abschalten lässt das Markiertwerden in Fotos und Textbeiträgen nicht. Jedoch hast du zwei Möglichkeiten das Sichtfeld von anderen auf Beiträge, in denen du markiert wurdest, einzuschränken:

3. Entweder in dem du deinen Freunden nicht gestattest, dass sie auf deine Pinnwand posten dürfen („Nur ich“ anstelle von „Freunde“). Damit erübrigt sich auch die Frage auf die Einstellung „Wer Pinnwandeinträge von anderen in deinem Profil sehen darf“.

4. Oder aber du gibst das Posten von Beiträgen auf deine Pinnwand durch Freunde frei und  gestattest nur Freunden (anstelle von allen oder einem gewählten Personenkreis  [Benutzerdefiniert] diese zu sehen.

 

Markierungen entfernen

1. Ähnlich verhält es sich mit den Einstellungen bei der Funktionsweise von Markierungen. Hier kannst du festlegen, ob Beiträge oder Fotos, in denen du von anderen markiert wurdest, auf deiner Profilseite angezeigt werden sollen.  Bei der Profil- Überprüfung wirst du jedes Mal, sobald dich ein Freund markiert hat, gefragt, ob du den Beitrag bestätigen oder ablehnen willst. Sobald über eine Markierung entschieden werden soll, wirst du automatisch benachrichtigt.

2. Es erscheint dann extra auch als Punkt im Menü unter deinem Profilfoto. Klickst du  darauf, gelangst du direkt zum Beitrag der überprüft werden soll. Über das Zahnrad  kannst du nun entscheiden ob die Markierung entfernt werden soll oder nicht.   Für die Entfernung der Markierung stehen dir drei Optionen zur Verfügung:                                                                                    a) Die Markierung selbstständig entfernen: Dadurch löscht du das Foto/den Beitrag mit deiner Markierung von deiner Pinnwand. Allerdings bleibt das Foto mit der Markierung an anderer Stelle bestehen                                       b) Du bittest den Absender den Beitrag zu löschen                                        c) Du blockierst deinen „Freund“ und beendest somit gleichzeitig die Freundschaft. Er hat dann keinen Zugriff mehr auf dein Profil bzw. du bist dann für ihn unsichtbar.

 

Aufenthaltsort deaktivieren

1. Zuguterletzt kannst du natürlich auch deinen Aufenthaltsort noch geheim halten, wenn du nicht möchtest, dass all deine entfernten Bekannten wissen, wo du gerade bist. Dazu musst du nur unter dem Button „Funktionsweise von Markierungen“  und dem Unterbutton „Freunde können angeben, wo du dich befindest“ die Deaktivierungsfunktion einschalten.

Comments

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  • Marie sagt:

    Jeder Nutzer sollte sich immer wieder mit der Privatsphären Einstellung und deren Änderung befassen, denn hier geht es letztendlich um Informationen, die einen selbst betreffen und da sollte man genau wissen, wem diese zur Verfügung gestellt werden und wem nicht.

    8. April 2014 um 13:16

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