Myspace, AltaVista, StudiVZ, Picasa – gibt es die eigentlich noch?

Myspace, AltaVista, StudiVZ - gibt es die eigentlich noch?

Webdienste kommen, Webdienste gehen: Wissen Sie, welche bekannten Angebote noch online sind – und welche nur ein Kapitel Internetgeschichte waren?

Google macht die Bilderplattform Picasa dicht, der Streamingdienst Rdio kündigt alle Abos: Gefühlt starten im Monatstakt neue Onlineangebote, und alte, einst populäre oder zumindest aufstrebende Dienste werden aufgekauft, umbenannt oder ganz geschlossen.

Willkommen in der Welt der toten, untoten und quicklebendigen Webdienste. Los geht es mit einem Suchmaschinenpionier, AltaVista, das 1995 gestartet ist, drei Jahre vor der Gründung von Google.

Was passiert, wenn man im Jahr 2016 Altavista.de in die Adressleiste seines Browsers tippt? Dasselbe wie früher auch: Man landet noch immer bei einem Suchfenster: Seltsam ist nur, dass es das von Yahoo ist. Wer AltaVista besuchen will, wird mittlerweile auf de.search.yahoo.com weitergeleitet. Der Internetkonzern hatte die Suchmaschine 2003 gekauft, zehn Jahre später hat er sie dichtgemacht.

Während AltaVista half, Informationen zu finden, gab es auch Programme für die Suche nach MP3-Dateien. Die um die Jahrtausendwende wohl berühmt-berüchtigtste Musiktauschbörse hieß Napster.

Was ist aus Napster geworden? Unter der Marke Napster wird schon seit längerem ein Musikstreamingdienst angeboten. Beworben wird dieser mit dem Hinweis „100% legal“. Der ursprüngliche, umstrittene Napster-Service wurde bereits 2001 geschlossen.

Als Alternative zum Filesharing gingen diverse Onlinemusikshops an den Start – darunter Musicload, eine T-Online-Tochter. Mitte der Zweitausenderjahre war sie deutscher Marktführer in Sachen verkaufter Musikdownloads.

Wie steht es heute um Musicload? Seit 2014 wird Musicload von der Dixero Media GmbH betrieben. Der Onlineauftritt des Dienstes wirkt allerdings, als wäre die Zeit stehen geblieben: So bietet Musicload zum Beispiel nicht einmal eigene Mobilapps.

Nicht nur Musicload hatte mit dem Druck durch Angebote aus dem Ausland zu kämpfen. Das soziale Netzwerk StudiVZ war in Deutschland einst die Nummer eins, mit seinen Schwesterportalen MeinVZ und SchülerVZ kam es auf 16 Millionen aktive Nutzer.

Was ist aus den VZ-Angeboten geworden? Aus den drei Diensten sind zwei geworden: SchülerVZ wurde im April 2013 dichtgemacht, bei StudiVZ und MeinVZ kann man sich noch immer anmelden. Im Sommer 2015 hatten die Netzwerke nach eigenen Angaben immerhin noch eine Million aktive Nutzer. (Quelle: spiegel.de)

Hier den ganzen Artikel lesen: http://www.spiegel.de/quiztool/quiztool-64899.html?a=221&aa=2

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