Wie wird ein Geld-Verhaltensmuster gebildet?

Finanzielles Verhaltensmuster

Wie entsteht ein finanzielles Verhaltensmuster?

So wie der Bauplan für ein Haus dessen Aussehen festlegt, so bestimmt Ihr finanzielles Verhaltensmuster über Ihr Verhältnis zum Geld. es besteht aus der Verbindung Ihrer Gedanken, Gefühle und Handlungen. Ich möchte Ihnen nun den Manifestationsprozess vorstellen:

G->G->H = R

REICHTUMSPRINZIP:
Gedanken führen zu Gefühlen,
Gefühle führen zu Handlungen,
Handlungen führen zu Resultaten.

Ihre Gedanken führen zu Gefühlen, diese führen zu Handlungen und diese wiederum zu Ergebnissen. Was sind also Ihre Gedanken, Glaubensmuster und Gewohnheiten? Wie denken Sie wirklich über sich selbst? Wie hoch ist Ihr Selbstvertrauen? In wel chem Maß sind Sie bereit, zur Tat zu schreiten, auch wenn es unangenehm, unbequem oder angsteinflößend ist? In Wahrheit bestimmen zuallererst Ihr Charakter, Ihr Denken und Ihre Glaubensmuster über Ihren erfolgslevel. Woher kommen also Ihre Gedanken und Glaubenssätze? Sie stammen hauptsächlich aus den Informationen oder den Programmierungen aus der Vergangenheit, insbesondere im Kindesalter. Und was waren die Hauptquellen für diese Informationen oder Programmierungen? Eltern, Geschwister, Autoritätsfiguren, Lehrer, religiöse Führer, Medien, die Kultur und so weiter.

Werfen wir einen Blick auf die Kultur. Trifft es nicht zu, dass eine bestimmte Kultur auch eine ganz bestimmte Art und Weise hat, wie über Geld gedacht und wie damit umgegangen wird? Und dass in einer anderen Kultur völlig anders gedacht und gehandelt wird? Sicherlich trifft dies zu. Dann möchte ich Ihnen eine Frage stellen: Wird ein Kind bereits mit einer bestimmten einstellung zum Geld geboren, oder wird ihm diese Einstellung später beigebracht?

Es ist ein Fakt, dass wir alle einen ganz bestimmten Umgang mit Geld erlernt haben.

Und viele von uns haben dies von Menschen gelernt, die entweder nur über wenig Geld verfügten oder die zahlreiche negative Glaubenssätze, Gewohnheiten und emotionale Barrieren gegenüber dem Geld hatten. Deren einstellung zum Geld hat sich automatisch auf uns übertragen und wurde zu unserer normalen und natürlichen Art und Weise, wie wir mit Geld umgehen. Wir wissen nicht einmal, warum wir gewisse Entscheidungen treffen. Wir machen einfach das Beste aus dem, was uns zur Verfügung steht. Das Problem besteht darin, dass genau diese Denkweise uns von dem erfolg abhält, den wir uns so sehr wünschen.

REICHTUMSPRINZIP:
Das Training und der richtige Umgang mit Ihrem Geist ist die allerwichtigste Fähigkeit, die Sie je erwerben können, wenn es um Glück und Erfolg geht.

Wie funktioniert also die Konditionierung? Es gibt drei hauptsächliche Einflüsse.

Erstens: Programmierung durch Sprache. Hierbei dreht sich alles um das, was Sie als Kind gehört haben.

Zweitens: Nachahmen. Hierbei geht es um alles, was Sie als Kind gesehen haben. Und drittens: besondere Erlebnisse. Hiermit ist alles gemeint, was Sie in Ihrer Vergangenheit in Bezug auf Geld, Erfolg, Wohlstand und reiche Menschen erlebt haben.

Erster Einfluss: Programmierung durch Sprache

Was waren einige der Sprüche, die Sie über Geld, Erfolg und reiche Menschen als Kind gehört haben? Wenn ich in meinen Seminaren diese Frage stelle, bekomme ich von den Teilnehmern folgendes zugerufen: „Geld ist die Wurzel allen Übels“, „die Reichen sind habgierig“, „der ist stinkreich“, „man muss hart arbeiten für sein Geld“, „man kann nicht gleich zeitig reich und spirituell sein“, „Geld macht nicht glücklich“, „Geld oder Liebe“, „das Geld wächst nicht auf Bäumen“, „das können wir uns nicht leisten“ oder „es reicht einfach nie“.

Wollen Sie wissen, was der Lieblingsspruch meines Vaters war? Jedes Mal, wenn ich ihn um etwas bat, knurrte er mich an: „Glaubst du denn, ich bestehe aus Geld?“ Zum Spaß antwortete ich meistens: „Das wäre toll, Dad. Dann würde ich einen Arm oder ein Bein nehmen, oder auch nur deinen kleinen Finger.“ Nie hat er darüber gelacht. Jede Aussage, die Sie je gehört haben – wirklich jede einzelne – ist immer noch in Ihrem Unterbewusstsein abgespeichert und zu einem Teil des Verhaltensmusters geworden, das über Ihr finanzielles Leben bestimmt … ohne dass Sie darüber Bescheid wissen.

Nehmen wir zum Beispiel Stefan. Als er zu unserem Seminar kam, hatte er bereits neun Jahre lang jeweils über 800.000 Dollar verdient. Stefan hatte kein Problem damit, Geld zu verdienen, seine Herausforderung bestand darin, es auch zu behalten. Trotz seines beständig hohen Einkommens gelang es ihm nur, gerade so über die Runden zu kommen. Er verfügte über keinerlei Ersparnisse!

Stefan berichtete beim Seminar, dass seine Mutter immer zu ihm gesagt hatte: „Die Reichen sind habgierig. Man sollte nur so viel Geld haben, dass man gerade so sein Auskommen hat. Alle, die mehr als das haben, sind Schweine.“ Kein Wunder, dass Stefan pleite war! Seine Mutter hatte ihn durch ihre Aussagen auf den Glauben programmiert, dass reiche Menschen habgierig sind. Und da er weder habgierig sein noch das Missfallen seiner Mutter auf sich ziehen wollte, hielt er unbewusst den Reichtum von sich fern.

Durch einige unserer hochwirksamen Selbsterfahrungstechniken beim Seminar veränderte sich Stefans finanzielles Verhaltensmuster dramatisch. Er begriff endlich, dass diese hinderlichen Glaubenssätze die seiner Mutter waren und auf deren Programmierung in der Vergangenheit beruhten, und nicht seine eigenen. Er setzte das im Kurs Gelernte um, und innerhalb von nur zwei Jahren wurde er zum Millionär.

Zweiter Einfluss: Nachahmen

Welche Einstellung hatten Ihre Eltern oder Aufsichtspersonen zum Geld, als Sie ein Kind waren? Konnte einer oder konnten beide gut mit Geld umgehen oder eher schlecht? Haben sie viel Geld ausgegeben oder viel gespart? Haben sie kluge Investitionsentscheidungen getroffen oder haben sie überhaupt nicht investiert? War bei Ihnen zu Hause immer genug Geld da oder musste darum gekämpft werden?

War Geld eine Quelle der Freude oder wurde darüber bitter gestritten? Warum sind diese Fragen so wichtig? Sie kennen sicherlich den Spruch „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, und er gilt nach wie vor. Die meisten von uns verhalten sich beim Thema Geld genauso wie einer oder wie eine Kombination Ihrer beiden Elternteile. Allerdings verhalten sich manche Menschen auch genau umgekehrt. Wie kommt es dazu? Das hängt davon ab, wie wütend Sie auf Ihre Eltern waren oder in welcher finanziellen Situation Sie sich damals befanden.

Dritter Einfluss: Besondere Erlebnisse

Was haben Sie ihn Bezug auf Geld, Erfolg, Wohlstand und reiche Menschen erlebt, als Sie klein waren? In meinen Seminaren erzähle ich die Geschichte einer Frau, die im Alter von acht Jahren immer die Glocke des Eisverkäufers hörte, wenn er ihre Straße entlang fuhr. Sie lief dann schnell zu ihrer Mutter und bat sie um einen Vierteldollar, doch ihre Mutter sagte stets: „Tut mir Leid, Kleines, ich hab? kein Geld, frag deinen Dad. Dein Vater hat das ganze Geld.? Sie lief also zu ihrem Vater und bekam ihre Münze, holte sich ihr Eis und war glücklich. Was hat sie dadurch ziemlich schnell über Geld gelernt?

Nun, zuallererst begriff sie, dass immer die Männer das ganze Geld haben. Was meinen Sie, was sie von ihrem Ehemann erwartete, als sie geheiratet hat? Ich will es Ihnen sagen – sie gab sich nicht mehr mit Vierteldollarmünzen zufrieden. Irgendwie hatte sie da Fortschritte gemacht! Als zweites lernte sie, dass Frauen eben kein Geld haben. Ihre Mutter, ihre Göttin, ihr Vorbild hatte nie Geld gehabt, also musste das logischerweise auf jede anständige Frau zutreffen. Daher musste sie immer ihr ganzes Geld loswerden, damit sie diese Einstellung unbewusst bestätigen konnte.

Bei den Streitereien zwischen ihr und ihrem Ehemann ging es immer nur um das Thema Geld, und daran wäre fast ihre Ehe zerbrochen. Glücklicherweise nahmen sie beide am Intensiv-Seminar teil. Dort lernte jeder der beiden, sein eigenes Finanzmuster völlig umzugestalten, und sie erschufen sich auch gemeinsam ein drittes Geldmuster für ihre Beziehung. Seitdem haben die beiden sich niemals – ja richtig, niemals – wieder über Geld gestritten.

Hier ist noch eine weitere Geschichte über eine unserer Seminarteilnehmerinnen. Marianne war OP-Krankenschwester und verfügte über ein ausgezeichnetes Einkommen. Als wir ein wenig tiefer schürften, erzählte sie, wie sie im Alter von elf Jahren einmal mit ihren Eltern und ihrer Schwester in einem Restaurant war. Ihr Vater und ihre Mutter gerieten in einen bitteren Streit über Geld, und ihr Vater erhob sich, schrie herum und schlug mit der Faust auf den Tisch. Sie konnte sich noch genau erinnern, wie er im Gesicht zuerst rot und dann blau wurde, und dann fiel er mit einem Herzanfall zu Boden. Marianne war im Schwimmverein und hatte dort Wiederbelebung gelernt, doch es gelang ihr nicht, ihren Vater zu retten. er starb in ihren Armen.

Aufgrund dieser Erfahrung in früher Jugend stellte Mariannes Gehirn eine Verknüpfung zwischen Geld und Schmerz her. Daher verwundert es nicht, dass sie als erwachsene unbewusst ihr ganzes Geld loswerden wollte. Warum? Um ihren ganzen Schmerz loszuwerden. Bei unserem Intensiv-Seminar halfen wir ihr dabei, dieses alte finanzielle Verhaltensmuster zu erkennen und abzuändern. Heute ist sie auf einem guten Weg zu ihrer finanziellen Freiheit.

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Dimitri Schneider ist Internetmarketer mit Leidenschaft und Betreiber der Online Geld Verdienen Plattform www.verdienst-methode.com.

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