Zusammenfassung: Simplify your life – Einfacher und glücklicher leben von Werner Tiki Küstenmacher

simplify your life - Einfacher und glücklicher leben - Werner Tiki Küstenmacher

Simplify your life: Einfacher und glücklicher leben – Eine Zusammenfassung des Bestsellers von Werner Tiki Küstenmacher

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Ballast abwerfen und Ihr Leben vereinfachen; wie sie der Beschleunigungsfalle entkommen und mit mehr Gelassenheit auch wirklich erreichen, was sie sich vorgenommen haben.

Die wichtigsten Hauptaussagen von Simplify your life:

  • Freiraum und Ordnung in der persönlichen Umgebung zu
    schaffen, befreit unbewusst belegte Ressourcen des
    geistigen Potentials.
  • Das Verhältnis zum Geld ist gleichbedeutend mit dem
    Verhältnis zur Realität. Dementsprechend bedeuten
    Geldprobleme ein Gestörtes Verhältnis zur Wirklichkeit.
  • Bewusste Selbstorganisation beginnt im Kleinen und erweitert
    sich auf die gesamte Persönlichkeit. Sie produziert
    eine höhere Lebensqualität.
  • Dem Zeitmanagement ist eine zentrale Rolle zuzuordnen,
    denn auch die persönlichen Freiräume brauchen eine
    Planung.
  • Über die Auseinandersetzung mit seinen Beziehungen im
    sozialen Umfeld führt ein Weg zur Selbsterkenntnis und
    damit der Realisierung der eigenen Wunschträume.

Der Rahmen des Buches besteht aus einer siebenstufigen “Lebenspyramide”
die vom Leser im Verlauf erklommen wird. Beginnend bei der
Strukturierung der materiellen Dinge, lernt man unnötigen Ballast abzuwerfen
und den Papierkram in den Griff zu bekommen. Es gibt klare Einsichten
in finanzielle Lebensplanung und die emotionalen Verknüpfungen
mit dem Geld.

Auch das wirklich schwierige Thema Zeitmanagement wird hier von Spezialist
Lothar Seiwert bravourös durchleuchtet und befähigt den Leser
mehr Zeit für sich selbst zu gewinnen. Gerade im Bereich der Gesundheitsvorsorge
erweisen sich die unglaublich einfachen Vorschläge als
höchst effektiv.

Dem Leser werden weiterhin die verschiedenen Wirkmechanismen des
Miteinanders aufgezeigt. Das Buch bietet darüber hinaus auch Hilfestellungen
auf dem Weg zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen.

1. Vereinfachen sie Ihre materiellen Dinge

Freiraum und Ordnung in Ihrer persönlichen Umgebung zu schaffen, befreit
unbewusst belegte Ressourcen Ihres geistigen Potentials und steht
damit am Anfang des vorgeschlagenen Weges. Es ist das Erdgeschoss
der hier als Schema benutzten siebenstufigen “Lebenspyramide”. Erste
Hilfe erhalten Sie bei der Ordnung und Reduktion Ihrer persönlichen materiellen
Dinge.

Koordinieren Sie Ihren Schreibtisch. Verteilen Sie alle ungeordneten Papiere
auf vier Felder mit den Inhalten: Wegwerfen, weiterleiten, wichtig
und sofort zu erledigen. Vermeiden Sie Stapelbildung in allen Bereichen,
denn ein Stapel verhindert Übersicht. Wechseln Sie Ihr Ablagesystem auf
die wirklich funktionierende Hängeregistratur. Aufbewahrungssysteme
sind nur bis zu einer Auslastung von 75 Prozent flüssig nutzbar, also legen
Sie einen neuen Ordner an bevor der alte voll ist. PapierManagement
bedeutet schnell zu handeln und nicht hin und her zu schieben.

Entrümpeln Sie ihren Dachboden, Keller und die Garage. Trennen Sie
sich von allem was Ihnen in den letzten zwei Jahren keinen Gebrauchswert
verschafft hat. Was Sie nicht benutzen, brauchen Sie in der Regel
auch nicht. In materiellen Dingen gebundenes Geld reduziert Ihre Wahlfreiheit.

Sorgen Sie für freie Flächen. Halten Sie Ihre Fußböden möglichst frei und
hängen lieber ein paar Sachen an die Wand als Ihren persönlichen Bewegungsfreiraum
einzuschränken. Küchen- Arbeitsflächen werden sehr
oft als Dauerparkplatz verwendet und sind damit nicht mehr sinngemäß
einsetzbar. Auch hier helfen Wandhalterungen. Vollgestellte Fensterbretter
machen selbst das Öffnen der Fenster zum Problem. Fassen Sie die
Pflanzen z.B. in Blumenampeln zusammen um sie leichter händeln zu
können.

Geben Sie den Dingen feste Plätze, die nach Form, Farbe und Ort leicht
beschreibbar sind, um Ihrem Gehirn eine Stütze für das leichte Wieder
finden anzubieten.

2. Vereinfachte Finanzplanung

Die Wichtigkeit des Geldes für Ihr persönliches Glück wird vielfach überschätzt.
Stellen Sie Ihre Einstellung zum Geld auf den Prüfstand und
betrachten Sie das Thema mit Gelassenheit. Verbinden Sie mit den Vorstellungen
ihrer finanziellen Zukunft nicht Reichtum sondern finanzielle
Unabhängigkeit. Das nimmt der Sache den Druck.

Ihr Verhältnis zum Geld ist gleichbedeutend mit Ihrem Verhältnis zur Realität.
Dementsprechend bedeuten Geldprobleme ein gestörtes Verhältnis
zur Wirklichkeit. Erhöhen Sie also mit der Bearbeitung ihrer vorhandenen
Geldprobleme Ihre Realitätsnähe. Glücksspiele wie etwa Lotto und das
Hoffen auf das große Glück, versetzen Sie in eine Warteposition. Verlassen
Sie die passive Rolle und sparen Sie das Geld. Nehmen Sie sich vor,
binnen Jahresfrist etwa die Summe eines „Fünfers“ zu erwirtschaften.
Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche erst wenn Sie das Geld dazu in den Händen
halten. Setzen Sie dabei auf Qualität und nicht auf Quantität, ganz im
Sinne der Vereinfachung.

Bauen Sie vorhandene Schulden ab, sie sind sozusagen Unordnung im
Bereich des Geldes. Verzichten Sie auf Dispositionskredite und setzen
Sie sich stattdessen einen Guthabenrahmen den sie nicht unterschreiten.
Kaufen Sie Konsumgüter nicht auf Kredit, zahlen Sie bar und führen Sie
Buch darüber, um ein Verhältnis zu den Ausgaben zu behalten.

Betrachten Sie das Sparen von Geld als eigene Bezahlung. Wenn Sie ein
finanzielles Polster anlegen wollen, buchen Sie am Monatsanfang eine
bestimmte Summe um. Wenn Sie am Monatsende einfach etwas übriglassen
wollen, ist Ihre Enttäuschung vorprogrammiert.

3. Managen Sie Ihre Zeit

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, planen Sie Ihre Freizeit und schaffen
Sie durch Zeit-Management Raum für die eigenen Bedürfnisse. Gerade
bei dem Thema Zeit wird deutlich, wie schlecht wir so oft mit unserem
teuersten Hab und Gut, unserer Lebenszeit, umgehen. Berufliche Zeitinvestitionen
sind genau so kritisch zu betrachten wie finanzielle, ganz nach
dem Motto: “Time is Money”. Sie bringen ja auch kein Geld mit in die
Firma, wenn ihrem Chef das Kapital für ein Projekt fehlt.

Konzentrieren Sie sich ganz auf eine einzige Sache und setzen Sie klare
Prioritäten. Versuchen Sie nicht mehrere Aufgaben gleichzeitig zu lösen,
es kostet unnötige Energie. Schaffen Sie sich freie Bahn indem Sie die
Aufgaben niedriger Priorität an einen anderen Zeitpunkt verbannen. Signalisieren
Sie klar, z.B. mit geschlossener Tür, nicht gestört werden zu
wollen und unterbrechen Sie Ihre Aufgabe nicht mit kleinen Routinejobs
wie Blumen gießen. So haben Sie den Kopf frei.

Nehmen Sie nicht so viele Aufträge an das Ihr Tag komplett ausgefüllt ist,
aber erledigen Sie alle Arbeiten deren Erledigung maximal 30 Sekunden
in Anspruch nimmt sofort. Lassen Sie Raum für Unwägbarkeiten und
verhindern Sie Überlast durch ein klar formuliertes „Nein“. Stossen Sie
Anderen aber nicht konsequent vor den Kopf, sondern lassen Sie eine
Option für einen anderen Zeitpunkt offen oder bitten Sie um eine Bedenkzeit
wann und ob sie etwas für Ihr Gegenüber erledigen können.
Nutzen Sie den eigenen Biorhythmus und verlegen Sie die anspruchsvollsten
Aufgaben in Ihr Leistungshoch. Verzichten Sie ruhig mal auf Ihre
Armbanduhr und arbeiten Sie „Zeitfrei“, auch das senkt den Druck.
Setzen Sie sich Belohnungen aus, wenn sie Ihr „Etappenziel“ erreicht
haben, wie etwa eine Spielpause am Computer, aber begrenzen Sie diese
mit einem Wecker auf eine annehmbare Zeit.

Reduzieren Sie die auf Sie einströmende Informationsflut und nutzen Sie
z.B. Informationsdienste statt der Tageszeitung. Bei E-Mail und SMS gilt:
Fasse dich kurz, verzichte auf blumige Formulierungen und große Anhänge
deren Informationsgehalt klein ist.

4. Bauen Sie einen Bezug zu Ihrer Gesundheit auf

Ihre Gesundheit ist das Zentrum des vierten Kapitels. Die grundlegende
Feststellung, dass Gesundheit nicht allein die Abwesenheit von Krankheit
ist, bringt die Forderung nach Körperbewusstsein mit sich.
Sie produzieren mit körperlicher Aktivität Beta-Endorphine,
die als so genannte “Glücksstoffe” Ihrem allgemeinen Wohlbefinden sehr zuträglich
sind. Nutzen Sie gezielt Möglichkeiten dazu. Verzichten Sie auf den
Fahrstuhl und benutzen Sie die Treppe, das stärkt Ihr Herz und den
Kreislauf. Sorgen Sie regelmäßig für Entspannung.

Lächeln Sie sich morgens eine halbe Minute im Spiegel an und implizieren
sich damit gute Laune. Ihr Gehirn akzeptiert diese als “facial feedback”
bekannte Methode. Selbst bei minimalem Zeiteinsatz kann man
mehr für seine Fitness machen als man denkt. Gehen Sie z.B. beim Zähneputzen
in die Skifahrerhocke oder stehen Sie grundsätzlich bei solchen
wiederkehrenden Aktivitäten des täglichen Geschehens auf einem Bein
und verschaffen sich damit ein kleines Bewegungstraining. Die Anschaffung
eines Hundes, bringt unter Anderem auch tägliche Spaziergänge mit
sich, die Ihrer Gesundheit förderlich sind.

Erreichen Sie Ihr Normalgewicht mit einfachen Mitteln. Wiegen Sie sich
morgens, essen sie nur Obst zum Frühstück, mittags nur bis Sie satt sind
und weniger zu Abend. Verzichten Sie auf künstliche Süßstoffe, denn Ihr
Körper reagiert auf diesen “Betrug” schlicht mit Hunger.

Finden Sie Ihr persönliches Schlafmaß. Es sollte zwischen zehn und vier
Stunden pro Tag liegen. Gönnen Sie sich ein Mittagsschläfchen und reduzieren
Sie damit das Herzinfarktrisiko um 30%. Faustregel für das Nickerchen:
Mindestens vier Minuten schlafen, aber nicht mehr als zwanzig.
Strecken und Räkeln sind wichtige Faktoren für ein gutes Erwachen und
lassen den Tag gut beginnen. Grüner Tee ist übrigens “WohlfühlTestsieger“
bei den Morgengetränken.

Denken Sie daran: Alles was Sie anpacken geht leichter wenn Sie sich in
Ihrem Körper wohl fühlen.

5. Vereinfachen Sie Ihre sozialen Bindungen

Die Beziehungen zu Ihren Mitmenschen können alles andere als “Einfach”
sein, aber auch hier gibt es eine Menge wirksamer Betrachtungsund
Entscheidungshilfen um das Miteinander zu verbessern und Ihre
sozialen Kontakte zu erweitern. Grundsätzlich sollten Sie Ihr soziales
Netz in die Bewältigung Ihrer Aufgaben einbeziehen und nicht versuchen
alles alleine zu machen. Achten Sie aber darauf das Geben und Nehmen
in der Waage zu halten.

Starten Sie eine so genannte “Kette der Freundlichkeiten”. Machen Sie
einem Menschen in Ihrem sozialen Umfeld eine unerwartete Freude und
bitten Sie ihn darum, dies bei einem anderen Menschen gleichfalls zu tun.
Lassen Sie bei der Wahl der Nettigkeit Ihrer Fantasie freien Lauf.

Trennen sie sich von Neidgefühlen. Missgunst bezieht sich immer auf
etwas Gutes, das Sie selbst nicht haben. Sie haben aber auch den Preis
dafür nicht gezahlt. Berühmtheit wird z.B. mit starken Einschränkungen im
Privatleben bezahlt und die Fertigkeiten eines Künstlers sind in der Regel
Produkt jahrelanger Übung. Ersparen Sie sich negative Urteile über andere.
Die daran gekoppelten Assoziationsketten formen in Ihrem Gehirn
eine gleichfalls negative Orientierung und verursachen unangenehme
Emotionen. Konzentrieren Sie sich auf Ihr eigenes Leben und die Bereiche
in denen Sie eine Änderung bewirken können.

Setzen Sie sich mit Ihren Familienmitgliedern auseinander und schlichten
Sie, wenn möglich vorhandene Familienstreitigkeiten. Berufen Sie auch
einmal im Jahr ein Familientreffen ein.

Selbst die Rahmenbedingungen Ihrer Beerdigung und den Nachlass sollten
Sie bei vollem Bewusstsein in schriftlicher Form definiert haben.

6. Vereinfachen Sie die Beziehung zu Ihrem Partner

Die Beziehung zu Ihrem Lebenspartner ist von vielen Faktoren geprägt
und wird in unserer sich schnell verändernden Gesellschaft gleicherma-
ßen unter sich wechselnden Bedingungen auf die Probe gestellt. Die
Ansprüche an die Rollen der Geschlechter wachsen mit der Vielfalt der
Aufgaben und so gilt es auch hierbei, sich auf das Wesentliche zu besinnen.
Dies ist in erster Linie die Kommunikation.

Halten Sie einmal in der Woche ein 90 minütiges ungestörtes Zwiegespräch
mit Ihrem Partner, bei dem Sie abwechselnd für 15 Minuten einen
Monolog über sich selbst halten. Sprechen Sie darüber was Sie bewegt.
Wenn Sie dabei über Ihren Partner sprechen, beschreiben Sie wertungsfrei
Ihre Emotionen in Bezug auf Ihn. Sie werden dabei weiter zusammenwachsen
und feststellen wie gut es ist, Ihren Gefühlen verbalen Ausdruck zu verleihen.

Männer und Frauen haben ein grundsätzlich unterschiedliches Kommunikationsverhalten. Während Männer bei Problemen den Alleingang bevorzugen, beginnen Frauen darüber zu kommunizieren. Männer suchen
Anerkennung, Frauen Verständnis. Berücksichtigen Sie dieses bei Gesprächen.

Gehen Sie nicht davon aus das Ihr Partner Gedanken lesen kann, sondern
definieren Sie Ihre Wünsche. Trauen Sie sich Ihre Bedürfnisse klar
auszusprechen und rechnen Sie auch mal mit einem „Nein“. Nörgeln Sie
dann aber nicht. Vergessen Sie auf keinen Fall sich für die Erfüllung eines
Wunsches zu bedanken.

Lassen Sie Ihr Zärtlichkeitskonto nicht in die Miesen gehen. Schmusen
Sie miteinander, auch ohne den Verkehr vor Augen zu haben. Verabreden
Sie sich aber ruhig auch mal zum Sex. Zwischen Küche, Kindern und
Arbeit darf auch der Raum für Zweisamkeit planend geschaffen werden.
Beziehen Sie in Ihre gemeinsame Lebensplanung auch das Alter mit ein.
Achten Sie dabei auf die sich verändernden Fähigkeiten und Bedürfnisse
im letzten Lebensabschnitt.

7. Klären Sie die Beziehung zu sich selbst

Der Sinn und Zweck Ihrer Existenz ist die Schlüsselfrage Ihres Lebens
und des Lebens an sich. Erreichen Sie im letzten Abschnitt des Buches
eine klare Sicht bei der Betrachtung Ihres Lebensziels und seiner Umsetzung.
Neben dem Ziel der rein biologischen Arterhaltung sind Sie Produkt Ihrer
Eltern und tragen damit deren Wünsche und Projektionen in die Zukunft.
Stärken und Schwächen Ihrer eigenen Person geben Ihrem Leben einen
Rahmen, innerhalb dessen Sie Ihre Entwicklung in Selbstbestimmung
steuern.

Schreiben Sie Ihre zehn besten Fähigkeiten auf und selektieren Sie die
drei wichtigsten. Damit haben Sie Ihre Schlüsselaufgaben gefunden.
Bauen Sie diese Stärken aus.

Definieren Sie fünf Aufgaben von denen Sie überzeugt sind, dass sie
Ihrem privatem Glück und beruflichem Erfolg die größte Antriebskraft
bringen werden. Markieren Sie die Ihrer Meinung nach wichtigste. Ordnen
Sie jetzt jedem der fünf Punkte einen Zeitraum in Monaten zu, in dem Sie
denken ihn bewältigen zu können. Entscheiden Sie nun, auf welche Aufgaben
Sie sich in dem nächsten halben Jahr konzentrieren wollen.
Voila, setzen Sie Ihre Stärken dafür ein.

Am Ende des Buches findet sich noch ein Persönlichkeitstest, der auf
dem Persönlichkeitsmodell des Enneagramms beruht und Ihnen Hilfe bei
der Definition Ihrer Person bietet.

Über den Autor Werner Tiki Küstenmacher:
Werner Tiki Küstenmacher ist Chefredakteur des Beratungsdienstes
simplify your life. Über eine Ausbildung zum evangelischen Pfarrer, und
eine weitere zum Journalisten, begann er 1990 als Autor, Karikaturist und
Kolumnist zu arbeiten. Bis heute veröffentlichte er über 50 Bücher. Er lebt
mit seiner Frau und seinen drei Kindern in der Nähe von München.

Prof. Dr. Lothar J. Seiwert ist Bestsellerautor. Seine mehrfach preisgekrönten
Werke wurden bisher in über 20 Sprachen übersetzt. Man bezeichnet
ihn als den führenden deutschen Experten im Zeit- und Lebensmanagement
und er nennt die Seiwert-Institut GmbH in Heidelberg sein eigen. Seine Arbeit als Autor und Redner macht ihn zum gefragtesten Coach Deutschlands.

(Quelle: ShortNews.com)

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Dimitri Schneider ist Internetmarketer mit Leidenschaft und Betreiber der Online Geld Verdienen Plattform www.verdienst-methode.com.

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