Nebenbei seriös Geld verdienen – Sieben clevere Ideen helfen, die eigene Haushaltskasse aufzubessern

Ob Minijob oder Flohmarkt-Verkauf – es gibt viele Möglichkeiten, mit kleinen Einkünften Ihr Einkommen aufzustocken. Vor dubiosen Nebenjob-Angeboten mit Traumgagen sollten Sie aber auf der Hut sein. FOCUS Online macht sieben Vorschläge, wie Sie schnell und kreativ Ihre Haushaltskasse füllen können.

Die Preise steigen, doch die meisten Menschen profitieren allenfalls von mäßigen Gehaltserhöhungen. Da ist fast jeder daran interessiert, sich mit einer neuen Geldquelle zusätzliche Wünsche erfüllen zu können.

Idee eins: Nebenjob in der Firma

Viele Unternehmen suchen Mitarbeiter, die sich stundenweise noch Geld hinzuverdienen möchten. Vor allem via Internet sind solche Offerten leicht zu bekommen. In der Nebenjob-Zentrale (www.nebenjob.de) finden Sie Tausende Stellenanzeigenfür Minijobs und Nebenjobs. Ob als Aushilfe im Restaurant, Supermarkt oder Textilgeschäft – sämtliche Branchen sind hier vertreten.

Die Haushaltsjob-Börse (www.haushaltsjob-boerse.de) bietet täglich rund 2500 bezahlte Tätigkeiten in Privathaushalten an. Bei dem von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Portal geht es vor allem um die Vermittlung von legalen Minijobs. Ebenfalls empfehlenswert ist die Job-Börse „Rent a Rentner“ (www.rentarentner.de). Hier können Ruheständler ihr Können bei Steuererklärung, Gartenarbeit, Babysitten oder Englisch-Nachhilfe anbieten.

Idee zwei: Sammel-Profi für guten Zweck

Wer möchte nicht Geld verdienen und gleichzeitig etwas Gutes tun? In Deutschland gibt es über 600.000 Vereine und mehr als 280.000 gemeinnützige Organisationen. Über 80.000 Einrichtungen sammeln Spenden. Das Spektrum ist bunt und vielfältig – vom Kinderschutzbund über Privatklinik oder Hospiz bis zur Flüchtlingshilfe, Politischen Bildung, Karitatives, Umweltschutz oder die Förderung junger Designer. Und alle benötigen sogenannte Fundraiser.

„Fund“ sind die Mittel und „to raise“ heißt vergrößern: Es geht also darum, finanzielle Mittel zu besorgen. Fundraiser betreuen Stände in Fußgängerzonen, informieren über die Arbeit ihrer Organisation und bitten um Spenden. Wichtig: Für den Job sollten Sie kontaktfreudig sein, gut organisieren und andere überzeugen können. Um Spenden zu sammeln, müssen Sie in der Regel zehn bis zwanzig Stunden pro Woche Zeit haben. Einsteiger können mit 10 Euro pro Stunde rechnen, für erfahrenen Mitarbeiter sind bis zu 20 Euro drin.

Idee drei: Wohnung für Film vermieten

Haben Sie nicht benutzte Zimmer oder eine Einliegerwohnung, können Sie diese langfristig untervermieten. Wohnen Sie selber zur Miete, ist dafür allerdings das Einverständnis des Vermieters erforderlich. Große Wohnungenund Häuser ab 100 Quadratmetern sind besonders für Film- und TV-Produktionen interessant.

Darum kümmern sich spezielle Location-Agenturen (www.groh-locations.com), die einzelne Objekte in ihre Datenbanken aufnehmen. Registrieren können sie sich meistens online. Um einen Drehort vorzustellen, benötigt die Agentur neben den Angaben zur Lage, Größe und Anzahl der Zimmer auch aussagekräftige Fotos. Als Honorar können Sie mit einer Monatsmiete pro Drehtag rechnen.

Einige Tipps sollte Sie jedoch beachten: Prüfen Sie, ob der Locationscout wirklich seriös ist. Bevor Sie ihre Wohnung für Film oder Fernsehen zur Verfügung stellen, ist eine Absprache mit dem Vermieter oder der Eigentümergemeinschaft notwendig. Zudem ist es ratsam, ihre Nachbarn zu informieren, da ein Drehtag oft mit regem Betrieb verbunden ist. Die Erlaubnis gilt auch nur für ihre Wohnung – nicht für das Treppenhaus oder Grundstück.

Idee vier: Hobby anderen beibringen

Viele Menschen können ihr Hobby zu Geld zu machen. Der eine kann gut heimwerken, manche sind spitze im Tanzen oder Tennis spielen, andere können gut Klavier oder Gitarre spielen. Für so einen Unterricht können gute Lehrer 10 bis 20 Euro pro Stunde verlangen.

Möchten Sie sofort einen neuen Schüler bekommen, schalten Sie am besten eine Anzeige in einer Regionalzeitung oder in lokalen Anzeigenblättern. In Kleinanzeigen-Portalen wie www.ebay-kleinanzeigen.de oder www.quoka.de ist das kostenlos möglich. Auch die Volkshochschulen suchen in vielen Bereichen Profis, die ihr Wissen vermitteln wollen. Wenn Sie gut zeichnen oder sehr fit in einer Fremdsprache sind, können Sie dort Kursleiter werden. Für eine Unterrichtsstunde bekommen Sie etwa 20 Euro. Bewerben können Sie sich bei der VHS vor Ort.

Idee fünf: Auto als Werbefläche

Wenn Sie viel mit Ihrem Auto unterwegs sind, lässt sich die Karosserie als Werbefläche vermarkten. Sie können diese entweder direkt einer Firma anbieten oder Sie schalten dafür eine Agentur ein. Anbieter wie Wrapclub aus München(www.wrapclub.de) oder Carexy (www.carexy.de) folieren Ihr Auto kostenlos zahlen je nach Kilometerleistung eine Prämie von bis zu 300 Euro im Monat. Ihr Wagen sollte allerdings gut gepflegt und nicht älter als zehn Jahre sein.

Achtung: Wenn ein Vermittler eine Provision oder einen Vorschuss haben möchte, ist das ein Alarmzeichen für ein unseriöses Angebot.

Idee sechs: Verleihen oder mitnehmen

Es gibt noch andere Möglichkeiten, mit dem Auto Geld zu verdienen. Wer es gerade nicht braucht, kann es an andere verleihen. Start-Ups wie Drivy (www.drivy.de) oder SnappCar (www.snappcar.de) machen das Angebot, das eigene Fahrzeug auf einer Homepage oder via App anzubieten. Wenn Sie einen VWGolf (Baujahr 2016) vermieten, kann das rund 30 Euro pro Tag bringen. Jeder Vermieter kann allerdings seinen Preis selber festlegen.

Die Vermittler verlangen bis zu 30 Prozent als Provision sowie für die Versicherungwährend der Mietdauer. Wer viel auf der Autobahn unterwegs ist, kann außerdem nach Mitfahrern suchen. Anbieter wie BlaBlaCar (www.blablacar.de) oder Flinc (www.flinc.org) vermitteln Ihnen die passenden Mitfahrer. Die Fahrt von Hamburgnach Berlinspielt Ihnen Spritkostenvon 20 Euro wieder herein.

(Quelle:) Hier den ganzen Artikel lesen:
https://www.focus.de/finanzen/karriere/nebenbei-serioes-geld-verdienen-sieben-tipps-helfen-ihnen-die-eigene-haushaltskasse-aufzubessern_id_10717842.html

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Dimitri Schneider ist Internetmarketer mit Leidenschaft und Betreiber der Online Geld Verdienen Plattform www.verdienst-methode.com.

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